Ökostrom von Lichtblick

Seit dem 01.01.2013 bezieht unser Unternehmen umweltfreundlich erzeugten Strom von LichtBlick und wir können so jährlich 21 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid einsparen.

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Was ist Ökostrom?

 

Seit 1998 gibt es Ökostrom in Deutschland. Insgesamt beziehen heute vier Millionen deutsche Haushalte Ökostrom. Die Akzeptanz der erneuerbaren Energien ist in Deutschland sehr hoch. Laut einer Infratest-Umfrage wollen über 90 Prozent der Befragten Strom aus umweltschonenden Energiequellen wie Wasser oder Wind beziehen. In Deutschland können Kunden unter vier bundesweit tätigen, unabhängigen Ökostromanbietern wählen. Der Größte davon ist das Hamburger Unternehmen LichtBlick. LichtBlick versorgt über 500.000 Kunden mit Ökostrom.

Über LichtBlick

LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands und Marktführer für Ökostrom und Ökogas. Das junge, innovative Unternehmen beliefert 600.000 Privat- und Großkunden mit klimafreundlichem Strom und Biogas. LichtBlick will in Zukunft in 100.000 dezentralen und vernetzten ZuhauseKraftwerken von Volkswagen SchwarmStrom produzieren. Der 1998 gegründete Energieanbieter mit Sitz in Hamburg wurde 2010 mit dem renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet und 2013 wurde LichtBlick bereits zum fünften Mal zu „Deutschlands kundenorientiertestem Energieversorger“ gekürt.

 

 

Weitere Informationen über LichtBlick:

Experten sind sich einig, dass umweltfreundlich erzeugte Energie die Zukunft der Stromversorgung ist. Der Wechsel zu einem Anbieter von Ökostrom kann Bewegung in die monopolistischen Strukturen der Energieversorger bringen und zeigt Politik sowie Wirtschaft eine steigende Nachfrage an umweltfreundlichen Energieformen.

Über eine umweltfreundliche Energieproduktion hinaus, kann jeder Einzelne durch einen bewussten Umgang mit Energie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn die klimafreundlichste und günstigste Energie ist die, die erst gar nicht verbraucht wird.

Rein physikalisch gesehen bleibt der Strom, der aus einer Steckdose kommt, immer gleich. Wie Wasser in einem großen See, steht in den Stromnetzen allen Abnehmern die gleiche elektrische Energie zur Verfügung. Diese unterscheidet sich jedoch grundlegend im Hinblick auf ihre Erzeugung und den damit verbundenen Umweltauswirkungen und Risiken. In der öffentlichen Debatte wird häufig zwischen grauem und grünem Strom unterschieden. Grauer Strom wird zu einem Großteil aus fossilen und nuklearen Brennstoffträgern gewonnen. Als Grün wird der Strom bezeichnet, der aus regenerativen Energien wie Wasserkraft, Sonnenenergie, Windenergie, Geothermie und Biomasse stammt.

Um im Bild des Sees zu bleiben: Sämtliche Energieversorger pumpen ihren Strom in den See hinein. Wer von einem herkömmlichen Stromangebot zum Ökostrom wechselt, der trägt mit dazu bei, dass sich die Stromanteile im See verändern. Die größere Nachfrage nach Ökostrom sorgt für mehr Ökostrom-Angebote auf dem deutschen Energiemarkt und durch die verstärkte Nachfrage wird auch dessen Nachfluss in den See gefördert. Das heißt – je mehr Ökostromkunden es gibt, desto mehr regenerativer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse fließt in den See und umso geringer wird der Stromanteil, der aus konventionellen umweltschädlichen Kohle- und Atomkraftwerken bezogen wird.